{"id":105,"date":"2023-09-07T11:41:18","date_gmt":"2023-09-07T11:41:18","guid":{"rendered":"http:\/\/dasletztedrittel.de\/?p=105"},"modified":"2023-11-02T16:18:15","modified_gmt":"2023-11-02T16:18:15","slug":"minus-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/?p=105","title":{"rendered":"Minus 16"},"content":{"rendered":"\n<p>Diabetes ist eine Sch&#8230;&#8230; -Wahrheit. Die will ich nicht h\u00f6ren. Doch! Durch meine Lebensweise ist der Zuckerstoffwechsel v\u00f6llig aus dem Ruder gelaufen. Ich bin m\u00fcde und schlapp, also sagt mein Urzeitvieh in mir: rein mit den Gummib\u00e4rchen und der Nervennahrung, auch, wenn es mein alter Body mit seinen Fettreserven im Speckmantel nicht braucht. Die Bauchspeicheldr\u00fcse wird durch den \u00fcberh\u00f6hten Zuckerkonsum unaufh\u00f6rlich angeregt, Insulin zu produzieren, damit die Muskeln und sonstige Zellen den Zucker aufnehmen k\u00f6nnen. Die brauchen den aber gar nicht mehr und schwenken die weisse Fahne, man spricht von Insulinresistenz. Bis auf mein Urzeithirn, das schreit durch die alten Gewohnheiten st\u00e4ndig nach Nachschub, braucht aber gar nicht so viel. Also wandelt der K\u00f6rper den Zucker in Fett um und speichert f\u00fcr schlechte Zeiten. War nicht bei mir nicht zu \u00fcbersehen, das mit dem &#8222;tank for a sex machine&#8220; war \u00fcbrigens gelogen. Umwandeln in zuk\u00fcnftigen Treibstoff klappt auch nur bedingt, der nicht umgewandelte Rest des Zuckers schwappte im Blut durch meinen K\u00f6rper. Als winzig kleine Zuckerkristalle. Der K\u00f6rper will die wieder loswerden. Und das macht irgendwie m\u00fcde und schlapp, die genauen Zusammenh\u00e4nge kenne ich auch nicht. Fest steht aber, auf Dauer verstopfen die Zuckerkristalle die kleinen Blutgef\u00e4sse. \u00dcberall, auch in der Birne. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn die wieder glaubt zu verhungern, weil sie dadurch wieder so richtig m\u00fcde und schlapp wird, was macht dann mein Urzeitvieh wieder mit mir? Richtig, Hirn an H\u00e4nde: Zucker nachschieben!  Das tat ich, der Blutzucker schiesst schnell nach oben, dann wieder nach unten, das macht m\u00fcde und schlapp und weckt wieder den Urinstinkt. Half ja mal beim \u00dcberleben der Menschheit. Bewirkt heute eher das Gegenteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Urzeitvieh in mir hat noch eine andere &#8222;Gemeinheit&#8220; parat: die Energie in Form von Fett will es nicht wieder hergeben. Statt dies zu verbrauchen will es lieber neuen Nachschub. Es kommen ja schlechte Zeiten&#8230;&#8230;&#8230; . Und wenn es keinen Nachschub gibt, geht der K\u00f6rper auf Sparflamme. Das heisst wieder: wird m\u00fcde und schlapp und erst recht hungrig. Nichts nachschieben ist also auch keine Option. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu meinem Gl\u00fcck hat sich die beste Lebensgef\u00e4hrtin von allen schon lange mit dem Thema besch\u00e4ftigt, unz\u00e4hlige Folgen und Podcasts der Ern\u00e4hrungsdocs geschaut und geh\u00f6rt, B\u00fccher gew\u00e4lzt, Rezepte nachgekocht und kreiert- sie ist eine fantastische K\u00f6chin &#8211; und hatte Erfolg! Der fitte Dicke hat das lange bel\u00e4chelt, und jetzt wurde sie meine erste und wichtigste Expertin.<\/p>\n\n\n\n<p>Weg Nummer 1, um von Diabetes und allen Folgen wieder weg zu kommen: Ern\u00e4hrung umstellen und ABNEHMEN! Weg mit dem Speckmantel! <\/p>\n\n\n\n<p>Auf Spotify und YouTube gibt es viele gute Tipps zum Thema Diabetes und Ern\u00e4hrung, auch die, die  milde mit mir Zuckerjunkie und Speckmanteltr\u00e4ger umgingen. Wenn ich n\u00e4mlich so einem Menschen, Typ &#8222;Triathlon mit 60 in unter 8 Stunden&#8220; zusehe oder zuh\u00f6re, der mir zuerst meine Lebensweise auf den Kopf zusagt, dann eine nicht zu lange, aber bedeutungsvolle Pause macht, mir \u00fcber die Kamera direkt in die Augen schaut und mir dann erz\u00e4hlt, was ich f\u00fcr mein \u00dcberleben tun muss, dann habe ich mit dem Verinnerlichen der Tipps so meine Probleme. Auch, wenn ich es intellektuell durchaus erfasst habe, meine Psyche w\u00e4hnt sich dann wieder in die Zeiten zur\u00fcckversetzt, als ich mit einer 5 in Deutsch nach Hause kam. In Deutsch! <\/p>\n\n\n\n<p>Da gab es aber noch den Arzt, der meine Welt beschrieb: er war der fitte Dicke, der auf dem Rennrad die Berge hochfuhr. Ein oder auch zwei Gl\u00e4ser Wein oder Bier geh\u00f6r(t)en zu seinem Savoir Vivre, ebenso gut Essen und Trinken, und an Italien mag er besonders gerne die K\u00fcche. Da wollte er nix dran \u00e4ndern und seine Diabetes Diagnose hat er so lange sch\u00f6n gegessen und getrunken, bis er mal seine Lebenserwartung errechnen liess. Und er redete auch \u00fcber die Psyche, die durch die abnahmebedingten k\u00f6rperlichen Ver\u00e4nderungen nicht ganz unbelastet bleibt und was ihm echt zu schaffen machte: &#8222;Du wirst weniger Mann sein!&#8220; . &#8222;H\u00e4h, wieso das?&#8220; fragte ich ihn virtuell in meinem Laptop. Und dann kam etwas, was ich heute, 6 Monate sp\u00e4ter und 16 kg weniger, selbst versp\u00fcre. Sinngem\u00e4ss erz\u00e4hlte er mir: &#8222;der Speckmantel macht Dich m\u00e4chtig. Wenn Du einen Raum betrittst, f\u00fcllst Du ihn im wahrsten Sinne des Wortes mit Deiner k\u00f6rperlichen Pr\u00e4senz. Wenn Du fit und gesund aussiehst, zeigst Du allen, dass Du Dir Deinen Lebenswandel auch leisten kannst. Und es ist tats\u00e4chlich auch ein Panzer. Du bist ein Mann, der allen \u00e4usseren Widrigkeiten widersteht, die dicke Eiche im Wind. Wenn Du abnimmst, der Panzer weg ist, Deine Pr\u00e4senz im Raum nur eine von vielen \u00e4hnlichen ist, Du Deine Knochen siehst und sp\u00fcrst und Du Dich dadurch verletzlicher f\u00fchlst, dann bist Du einfach weniger Mann. Damit musst Du erst mal klar kommen&#8220;. Dann nahm er einen Schluck Oliven\u00f6l &#8211; &#8222;das gibt gute Energie und geht sch\u00f6n am Insulinspiegel vorbei&#8220; &#8211; und meinte, er freue sich auf sein Glas Rotwein heute Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann kam Weg, bzw. Wahrheit Nummer 2: ganz ohne Medikamente geht es am Anfang nicht. Meine \u00c4rztin hat mir Metformin verschrieben, doch ich haderte noch damit. Also noch mal gesondert mit dem Thema besch\u00e4ftigen. Metformin gibt es schon lange, ist gut vertr\u00e4glich. Also nach ein paar Wochen, bis dahin kann es zu echt \u00fcblen Verdauungsproblemen f\u00fchren. Ein Tag Durchfall, dann 3 Tage Verstopfung, dann Kr\u00e4mpfe, oder umgekehrt oder alles zusammen. Klingt verheissungsvoll. Auf der Habenseite steht, dass das Zeugs die Muskeln anregt, wieder insulingenerierten Zucker zu verarbeiten, das falsche Hungergef\u00fchl d\u00e4mpft und dazu f\u00fchrt, dass \u00fcbersch\u00fcssiger Zucker \u00fcber den Darm wieder ausgeschieden werden kann sowie auf kurz oder lang das Biom im Darm umbaut, damit das mit dem Zuckerausscheiden auch klappt. Es hilft damit beim Abnehmen. Und als Nebenwirkung soll es gegen Krebs sch\u00fctzen. Also rein damit. Und wirklich, es ist echt guter Stoff! <\/p>\n\n\n\n<p>Sooo: Ern\u00e4hrungsumstellung plus Metformin ist die Strategie.<\/p>\n\n\n\n<p>Und pl\u00f6tzlich waren sogar die Managementseminare zu was gut. Das Paretoprinzip &#8211; mit 20% Aufwand 80% Ergebnis erreichen &#8211; funktioniert auch bei der Ern\u00e4hrung. Vom Ern\u00e4hrungsdoc kam der Tipp, die schlechten Essgewohnheiten zu erkennen, zu bewerten und zu gewichten. Also \u00fcber das Snacken, den Alkoholkonsum, den Zuckergehalt der normalen Lebensmittel und Getr\u00e4nke, den S\u00fcssigkeitenkonsum, das gedankenlose &#8222;Nebenbeireinschieben bis zum Abwinken&#8220;, die Zusammenstellung der Hauptmahlzeiten sowie die dazugeh\u00f6rigen Situationen nachzudenken und zu bewerten. Und dann die schlimmsten 20% sofort weglassen. Das w\u00e4re schon mal das Wirkungsvollste, was man machen k\u00f6nnte, um die Diabetes einzud\u00e4mmen und das Spritzen von Insulin zu verhindern. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich identifizierte das stressbedingte Snacken, die dazugeh\u00f6rigen S\u00fcssigkeiten, meine Abendbiere und meine Liebe zu Pasta als Sofortmassnahme des Weglassens, das war schon mal ein guter Anfang. Aber das war mir nicht genug, ich wollte ja von der Diabetes weg. Und hier kommt die beste. Lebensgef\u00e4hrtin von allen ins Spiel, aus dem &#8222;ich&#8220; wird ein &#8222;wir&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Anfangs liessen wir zu jeglichem Zucker alle weiteren offensichtlichen Kohlehydrate weg: keine Kartoffeln, kein Reis, keine Nudeln, keine Mehlprodukte, kein Brot, wenig s\u00fcsses Obst, wenig st\u00e4rkehaltiges Gem\u00fcse. Daf\u00fcr viel Gem\u00fcse, Gem\u00fcse und Gem\u00fcse, roh, gekocht, geschnitten, am St\u00fcck. Dazu Fleisch, mehr als normal. Und Milchprodukte gehen auch. Wichtig auch: Pausen zwischen den Mahlzeiten machen, mindestens 5 Stunden. Jegliches Snacken ist tabu, das gilt auch f\u00fcr einen Caffee Latte zwischendurch. Milchzucker! Das geht in Richtung Intervallfasten, aber diese Wissenschaft will ich jetzt nicht aufmachen. Wir probierten einige Varianten aus, bis ich f\u00fcr mich merkte, dass ich etwas verbissen darin wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Erste Erkenntnis: es tut gut, mal wieder richtigen Hunger zu sp\u00fcren. Zweite: ich mag die meisten Gem\u00fcsesorten immer noch nicht, doch der Hunger treibts rein. Dritte: wir mussten Abstriche bei der Nachhaltigkeit des Essens machen. Bio geht, regional-saisonal nicht immer und der Konsum tierischer Produkte steigt dann doch. Vierte: Einkaufen dauert l\u00e4nger und wer die Lesebrille vergessen hat, ist im Supermarkt verloren. Den Zuckergehalt auf den Packungen zu identifizieren, kann Lebensaufgabe werden. Das Gute ist: es erh\u00f6ht auf Dauer die Frustrationstoleranz. F\u00fcnfte: am Anfang schw\u00e4cht der Zuckerverzicht den K\u00f6rper. Er muss n\u00e4mlich wieder f\u00fcr seine Energie arbeiten und will das erst mal nicht. Sechste: das Umfeld ist etwas irritiert. So eine Ern\u00e4hrungsumstellung passt in keine Schublade. Vegan, low-carb, Paleo und was sonst noch so als Schlagwort rumgeistert. Mit &#8222;einfach mal Zucker und m\u00f6glichst Kohlehydrate weglassen&#8220; sind viele Menschen seltsamerweise \u00fcberfordert. Besonders in Restaurants. Siebte: Zucker kleistert wirklich alles zu. Nach 30 Tagen hatten Lebensmittel wieder den urspr\u00fcnglichen Geschmack. Und die achte und wichtigste Erkenntnis: es funktioniert, der Speckmantel schrumpft! <\/p>\n\n\n\n<p>Als Belohnung und zur weiteren Motivation fuhren wir nach Italien. Das Land der Pasta, des ger\u00f6steten Weissbrotes, des Caffee Latte, des Tiramisu, des echten Eises und s\u00fcffigen Weines. Die Tage waren wundersch\u00f6n, wir genossen den vorgezogenen Fr\u00fchling am Lago d\u00b4Orta, die sch\u00f6ne Gegend und das wundervolle Restaurant, was ironischerweise &#8222;Pan e Vino&#8220; hiess. Der Blick des Kellner changierte zwischen Mitleid und kopfsch\u00fcttelndem Verst\u00e4ndnis, als wir unser mitgebrachtes Vollkornbrot zur Spezialit\u00e4t des Hause, der Il Tagliere Piemontese, auspackten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Es war sowieso ein Charaktertest, denn ich hatte echte Anpassungsschwierigkeiten. Das Intervallfasten mit Verzicht auf Fr\u00fchst\u00fcck klappte zwar zu Hause, aber nicht unterwegs. Ab 11:00 Uhr hatte ich morgens echt schlechte Laune. Auch machte es absolut keinen Sinn, sich in ein Caf\u00e9 am See zu setzen und Tee zu trinken. In Italien! Tee! Die k\u00f6nnen das nicht! An Eisdielen vorbeizugehen, ist auch kein Spass. Dann kam die Angst vorm Verhungern. Auf den Speisen der Restaurants sah ich nur Kohlehydrate. Und an meinem geistigen Auge zogen alle Pastas, Pizzen und S\u00fc\u00dfspeisen vorbei, die ich je hatte und die die Leichtigkeit des Seins in Italien ausmachten. Innerlich weinte ich bittere Tr\u00e4nen, \u00e4usserlich brach sich die Wut bahn. Zum Gl\u00fcck war die beste Lebensgef\u00e4hrtin von allen fastenerfahrener und rationaler und suchte ein Restaurant mit lecker Essen aus. Sie sah n\u00e4mlich den guten Fisch mit Gem\u00fcse, was ich mag. Das war knapp und ich sah ein, mein Intervallfasten pragmatischer Anzugehen, das heisst, damit aufzuh\u00f6ren. Nur die Essenspausen und das Nicht-Snacken einzuhalten. Danach wurden es noch wundersch\u00f6ne Tage am Lago. Statt Vino kreierten sie im &#8222;Pan e Vino&#8220; einen tollen alkoholfreien Cocktail aus Tomatensaft und unsere Tailiere Piemontese schmeckte auch mit Vollkornbrot als Pan sehr gut. Das leichte Leben hatte uns wieder, was sich in den n\u00e4chsten Monaten echt so hielt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Ern\u00e4hrungsumstellung w\u00e4hrt nun fast ein halbes Jahr. Inzwischen ist auch mal ein Caffee Latte zwischendurch drin oder auch mal ein Croissant am Morgen. Mein K\u00f6rper hat sich daran gew\u00f6hnt, seine Energie \u00fcberwiegend aus Fett und Eiwei\u00df zu holen. Ich bin tats\u00e4chlich weniger Mann, daf\u00fcr wohl m\u00e4nnlicher, wenn ich die Reaktionen des Umfelds richtig deute. Der Langzeitzucker ist unter den Schwellenwert f\u00fcr Diabetes gefallen, das Metformin hat quasi seine Schuldigkeit getan und kann langsam gehen. Ich bin wacher und sportlich leistungsf\u00e4higer. Ich sp\u00fcre meine Knochen, kann die Knie beim Schlafen nicht mehr aufeinander legen. Der Bauchspeck dr\u00fcckt nicht mehr auf Blase und Prostata, ich muss seltener Pinkeln. Ich mag Blumenkohl! Nix passt mehr, meine Hemden, die mir vorher normal vorkamen, sind in meinen Augen Zirkuszelte.  Die Angst, jemals Insulin spritzen zu m\u00fcssen, ist weg. Und die Angst vor Siechtum ist ganz im Hintergrund. So langsam kommt auch die Psyche dem guten K\u00f6rpergef\u00fchl hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe 16 Kilo weniger. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diabetes ist eine Sch&#8230;&#8230; -Wahrheit. Die will ich nicht h\u00f6ren. Doch! Durch meine Lebensweise ist der Zuckerstoffwechsel v\u00f6llig aus dem Ruder gelaufen. 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