{"id":235,"date":"2023-11-26T11:34:19","date_gmt":"2023-11-26T11:34:19","guid":{"rendered":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/?p=235"},"modified":"2023-11-26T11:34:59","modified_gmt":"2023-11-26T11:34:59","slug":"komfortzone-komfortabel-in-den-burnout-und-wieder-hinaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/?p=235","title":{"rendered":"Komfortzone &#8211; komfortabel in den Burnout und wieder hinaus"},"content":{"rendered":"\n<p>Gem\u00fctlich entspannt sitze ich im vor Kurzem erworbenen Sessel, die F\u00fcsse auf dem dazu passenden Hocker locker abgelegt, umschmeichelt von warmen Wollhausschuhen. Draussen pfeift der Wind ums Haus, der Kaffee &#8211; nat\u00fcrlich mit Hafermilch &#8211; duftet aus einer Tasse neben mir, im Hintergrund spendet mir Spotify sanft gestreamte Musik, ich habe bezahltes Frei, auf den Knien liegt das Macbook. Mein Popo ist fossil ( kann ich nix f\u00fcr ) sch\u00f6n gew\u00e4rmt, das neue Auto parkt unter dem Fenster &#8211; hat nat\u00fcrlich Sitzheizung -, die beste Lebensgef\u00e4hrtin von Allen b\u00e4ckt nebenan Lebkuchen, was ein Duft! Hach, mein K\u00f6rper muss nichts tun, kann br\u00e4sig in der Komfortzone bleiben. Wenn ich jetzt noch der KI meinen Schreibstil beibringe, kann auch die Birne sch\u00f6n im Leerlauf abh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann noch die \u00e4usseren Rahmenbedingungen: ein sicherer Job, Einzahlungen in die Rentenkasse, eine sch\u00f6ne, bezahlbare Wohnung, bald wieder arbeitsf\u00e4hig gesund, ein bisschen Freizeit, ein bisschen Reisen, manchmal Theater, bald ist Weihnachten. Ja, das ist Sicherheit, das ist der Weg des Komfortablen, so soll es bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist dieser Moment an diesem eine Abend, in dem ich in einer derartigen Komfortzone abh\u00e4nge. Er ist schwer erarbeitet. Und tut gut. Ich hing aber schon in einer Komfortzone drin, die auf den ersten Blick mit Komfort so rein gar nichts zu tun hat: einer Komfortzone, die zum Burnout im Speckmantel f\u00fchrte. <\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4h, Komfortzone = Burnout? Widdsisch, wie der Hesse sagen w\u00fcrde. Clown gefr\u00fchst\u00fcckt? Nein, mein voller Ernst: Rennen, sich hetzen lassen, t\u00e4glicher Hustle im Komfortzonen-Kokon! <\/p>\n\n\n\n<p>Was war und ist f\u00fcr mich Komfort? Auch hier sind wir Menschen nicht ganz so individuell wie wir glauben.  Ein Herr Maslow hat das in seiner Bed\u00fcrfnispyramide dargestellt: die Basis der Pyramide sind die physiologischen Bed\u00fcrfnisse, dar\u00fcber Sicherheit. Dann soziale Bed\u00fcrfnisse. Dar\u00fcber Individualit\u00e4t und die Spitze ist dann der Wunsche nach Selbstverwirklichung. Ist recht vereinfacht, beschreibt es jedoch ganz gut: ich muss Essen, Trinken, K&#8230;&#8230; . Dann gibt ein Dach \u00fcber dem Kopf, gesicherte Gesundheit, Abwesenheit von direkter Bedrohung und ein geregeltes Einkommen Sicherheit. Ein paar Freunde, Kollegen und Nachbarn, um meine sozialen Bed\u00fcrfnisse zu sichern? Her damit. Individuelle Bed\u00fcrfnisse? Auto, Fahrrad, Handy, Macbook, gut Essen gehen, sch\u00f6ne Reisen? Erst recht her damit. Und dann selbst verwirklichen, Sinn im Leben finden. Und zwischen allen Stufen Liebe, Sex und Partnerschaft, irgendwo zwischen Physis und Selbstverwirklichung. Auf welche Ebene Ihr Konsum und Status packt sei Euch \u00fcberlassen, ich habe da so einige Ideen f\u00fcr jede Stufe. Ist alles erreicht, k\u00f6nnen wir uns im erreichten Idealzustand zur\u00fccklehnen &#8211; Sessel, Hafermilch, W\u00e4rme &#8211; you name it. Ich bin die personifizierte Komfortzone. Herrlich&#8230;&#8230;&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgewacht, bevor ich im selbst geschaffenen Nirwana der westlichen Lebensart versumpfe und der Blog hier endet. Ich kann auch der KI meinen Schreibstil nicht aufzwingen, mit jedem Versuch kommen kryptischere Antworten. Na ja, man sagt ja auch, dass KI d\u00fcmmer wird, je mehr Menschen sie &#8222;f\u00fcttern&#8220;. Kann ich nachvollziehen.  So, jetzt erst mal rauf aufs Rad, auf dem Feldberg sind es 0 Grad bei st\u00fcrmischen Winden und Nebel. Das verspricht schon mal eine Anti-Komfortzone. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir entschuldigen die kleine Pause&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p>Hi, zur\u00fcck, um mit eigenen Worten weiter zu schreiben. Habe ich schon erw\u00e4hnt, dass wir angstgesteuert sind? Oft von Aussen? Drohung des sozialen Abstieges und so? Ja ja, schon ok, nicht nur ein mal. Bevor Oppa wieder vom Kriech erz\u00e4hlt und daf\u00fcr ein paar Tage des letzten Drittels opfert, macht er es kurz: ich liess mich oder lasse mich ab und zu immer noch von diesen diffusen \u00c4ngsten einfangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Und was machte ich gegen die \u00c4ngste? Mich in Sicherheit bringen. Und was gibt Sicherheit? Die pers\u00f6nliche Komfortzone. Meine Komfortzone ist daher nicht nur der warme Sessel. Sicherheit gibt mir auch, was ich kenne, was ich kann, was ich tue, besonders, wenn ich es in t\u00e4glichen Routinen finde. Besonders dann, wenn ich sie nicht ganz ungerne mache. Hier kommt jetzt endlich die Arbeit ins Spiel, der Fetisch meiner Generation. Denn eigentlich arbeite ich ganz gerne, habe nette Leute um mich herum, mach(t)e sogar einen Job mit Sinn und es gab immer was zu Essen. Der Mops f\u00fchlte sich wohl, ich war in der Komfortzone, der Speckmantel sch\u00fctzt. T\u00e4gliche Routinen bewahren vor zu viel Denken. Das ist ja noch besser. Also auf die Arbeit konzentrieren, Spass haben in der Freizeit, l\u00e4uft&#8230;&#8230;&#8230;. Pah, \u00c4ngste und Sorgen, ihr k\u00f6nnt mich mal. <\/p>\n\n\n\n<p>Gut, manchmal&#8230;&#8230;. \u00f6fters &#8230;&#8230;. sehr oft&#8230;&#8230;&#8230;noch \u00f6fter &#8230;&#8230;&#8230;. immer&#8230;&#8230;.. war es stressig. Fehlende Mitstreiter und Mitstreiterinnen, DIE Seuche, schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, anspruchsvollere Kunden machten das ARBEITS-leben ( ich wollte schon &#8222;Leben&#8220; schreiben, da kann man mal sehen! ) nicht gerade leicht. Aber hey, das kannte ich ja. Ausserdem gab es immer noch genug zu Essen. Komfortzone, Du bleibst mir erhalten. Und bringst mir immer noch die Erf\u00fcllung meiner Bed\u00fcrfnispyramide: Essen, Sicherheit, Kollegen und Kolleginnen, ich kann mich austoben und es macht Sinn. Geil, passt! Maslow w\u00e4re sicher stolz auf mich gewesen. Abends nach Hause, Sessel und so, Komfort. Aber &#8211; oh je, jetzt bitte nicht wieder Oppa erz\u00e4hlen lassen &#8211; , der K\u00f6rper und auch die Seele empfanden es weniger komfortabel, stellten sich quer und blieben einfach mal liegen. Einfach so, rien ne va plus. <\/p>\n\n\n\n<p>Das zuzulassen war nicht einfach. Dieses von mir aufrechterhaltene System aus sinnhafter Arbeit, Sicherheit, Freizeitvergn\u00fcgen, Angstbew\u00e4ltigung und Routinen als Teufelskreis zu akzeptieren fiel mir echt schwer. Soll ich das wirklich aufgeben und diesen Kreis endg\u00fcltig durchbrechen? Oder K\u00f6rper und Geist wieder fit machen und dann zur\u00fcck, evntl. mit geringerer Intensit\u00e4t? Zur\u00fcck in die Komfortzone, diesmal mit mehr Bewegung und weniger Speckmantel, die ich dann vielleicht bis zur Rente und dar\u00fcber hinaus aufrecht erhalten kann? Der Weg zur\u00fcck ins alte Leben auf breiten, etwas weniger dornigen Wegen, nicht zu viel Denken, kein Teufelskreis mehr, ich werde sterben, diesmal langsamer. Um jeden Rentencent k\u00e4mpfen, mit 68 kannst Du dann alles machen, was Du schon immer wolltest. Kein sozialer Abstieg, keine Br\u00fccke. Bist ja gesundheitlich auf dem richtigen Weg. Maslow lehnt sich in diesem Moment zufrieden zur\u00fcck: &#8222;Junge, Du hast es begriffen!&#8220;. Und: &#8222;wann gibt es endlich was zu Essen?&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Moment! Diese Frage enttarnt Dich, Herr Maslow! Du fandest den Speckmantel als R\u00fcstung gar nicht so schlecht, oder? Ein bisschen Luxus, ein bisschen Panzer, ein bisschen Gesundheit, ein bisschen Seele streicheln, und schon l\u00e4uft es wieder? Um mich davon restlos zu \u00fcberzeugen, muss ich aber noch viele Therapiesitzungen zu machen, die das Ziel &#8222;Herstellung der Arbeitsf\u00e4higkeit&#8220;, &#8222;Resilienz&#8220; und &#8222;Selbstliebe&#8220; haben. Alles, damit ich in meinem Komfortzonen-Kokon bleiben will.  <\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re denn, wenn ich nicht in diesen Komfortzonen-Kokon zur\u00fcckkehre? Wie gro\u00df sind die Chancen, das letzte Drittel gesund und wach, ohne, dass ein Speckmantel sch\u00fctzen muss, zu verbringen. Sorry, Herr Maslow, ich muss Deine Pyramide mal auf den Kopf stellen. Machen wir doch mal Sinn und Selbstverwirklichung sowie Individualit\u00e4t zur Basis, mit einer Prise Soziales obendrauf: <\/p>\n\n\n\n<p>ich schreibe gerne, bin leidenschaftlicher Radler, gebe gerne Rat ( manchmal, \u00e4h&#8230;&#8230; \u00f6fter auch ungefragt ) und glaube daran, dass wir Menschen eher kooperativ als abgrenzend sind. Und dass das Leben, Ideen, Richtungen nicht in Stein gemeisselt sind. Ich zumindest bin noch nicht mit Steintafeln von Bergen hinab gestiegen. Leute kennen lernen, kommunizieren. Scheitern geh\u00f6rt dazu, am besten sogar mit Humor. Dinge ausprobieren, verwerfen, als unm\u00f6glich erkennen &#8211; und lachen. Es wird schon weitergehen, sogar in einem der reichsten und sichersten L\u00e4ndern der Welt. Und Essen und Trinken gibt es viel, so viel, dass in unserem Land 30% der Lebensmittel wieder vernichtet werden. Nimm\u00b4das, Maslow! Das k\u00f6nnte funktionieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Reisen und Schreiben, das w\u00e4re was: das Leben als verarmter Schriftsteller in fremden L\u00e4ndern ist doch reizvoll. Ernest Hemingway, Graham Greene und andere fanden sogar ihren Weg in unseren Schulunterricht. So lange ich zwei gesunde H\u00e4nde habe und\/ oder einen wachen Geist, kann ich das Dach \u00fcber dem Kopf behalten. Schliesslich haben wir uns schon die kleinstm\u00f6gliche Wohnung im g\u00fcnstigen Viertel ausgesucht. Und unterwegs? Lass\u00b4 doch mal schauen, was <a href=\"http:\/\/workaway.info\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">workaway.info<\/a> so zu bieten hat. Kost und Logis in aller Welt gegen etwas Arbeit. Auch f\u00fcr Alte im letzten Drittel. <\/p>\n\n\n\n<p>Menschen auf\u00b4s Rad bringen, auch so was. Habe ich schon ein paar Mal versucht, zum Beispiel mit <a href=\"http:\/\/www.seefeeldrive.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.seefeeldrive.de<\/a> . Das Konzept kann ich \u00fcberarbeiten, etwas ortsunabh\u00e4ngiger werden. Zu den Menschen gehen, nicht warten, dass sie kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Und Rat geben? Nun, dieser Blog ist \u00f6ffentlich, wenn auch unbeworben bisher. Ich denke mal, dass der oder die Eine hier etwas mitnehmen kann. Alles auch ausbauf\u00e4hig: Vortr\u00e4ge, ein Buch, Kolumnen, Coaching, gebt mir Feedback. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick auf den Rentenbescheid ist weiterhin ganz hilfreich: wenn ich mich weiter so abstrampele und in die Rente einzahle wie bisher, bleibt zwar mehr als die Durchschnittsrente, was aber immer noch recht wenig ist. Und mehr wird es nicht, da k\u00f6nnen wir alle weiterhin die Demographie ignorieren, \u00fcber Gen Z schimpfen und uns noch so sehr zu Aktien- oder Kryptospekulationen verleiten lassen. Ich bin \u00fcbrzeugt, dass wir im n\u00e4her kommenden Alter verst\u00e4rkt auf Kooperation, Tauschwirtschaft und gemeinsame Lebensformen setzen M\u00dcSSEN. \u00c4ngstlich in unseren Kokons sitzen wird nicht funktionieren! Wer macht mit, schreibt mir! <\/p>\n\n\n\n<p>Puh, das braucht Zeit und Mut. Manchmal denke ich, das geht nicht. Was aber laut landl\u00e4ufiger Meinung auch nicht geht, ist, mit fast 60 \u00fcber 20kg abzunehmen, auf dem Rennrad schneller und ausdauernder zu sein als mit 30, im Fitnessstudio zuzulegen. Und dann mit 60 den ersten 200er und eine Grandes Alpes inkl. Mont Ventaux anzupeilen und vor allem, das Ganze als machbar zu bewerten, geht auch nicht. Die Shaktimat ( Motto: &#8222;it hurts so good&#8220; ) auszuhalten, geht gar nicht. Was soll ich sagen, es geht doch! Die Finanzen? Nun ja, runter mit den Kosten, kleine Wohnung, wenig Konsum, frische Ern\u00e4hrung, dann kann man schon l\u00e4nger durchhalten. Und schliesslich habe ich auch jahrelang in Versicherungen eingezahlt, geht mal zur \u00dcberbr\u00fcckung. <\/p>\n\n\n\n<p>Nie wieder Speckmantel, nie wieder Komfortzonen-Kokon, nie wieder Burnout! <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gem\u00fctlich entspannt sitze ich im vor Kurzem erworbenen Sessel, die F\u00fcsse auf dem dazu passenden Hocker locker abgelegt, umschmeichelt von warmen Wollhausschuhen. Draussen pfeift der Wind ums Haus, der Kaffee &#8211; nat\u00fcrlich mit Hafermilch &#8211; duftet aus einer Tasse neben mir, im Hintergrund spendet mir Spotify sanft gestreamte Musik, ich habe bezahltes Frei, auf den Knien liegt das Macbook. Mein<\/p>\n<p><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dasletztedrittel.de\/?p=235\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3,1,7],"tags":[],"class_list":["post-235","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-burnout","category-dasletztedrittel","category-veraenderungen"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[],"jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=235"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/235\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":311,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/235\/revisions\/311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dasletztedrittel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}